DIE GANZE WELT KLINGT

 

Das Projekt führt in die Welt der Klänge. Klänge sind nicht nur „hörbar“, sondern  können auch „gefühlt“ werden.   Es geht darum, eine Verbindung von Klang und Körper zu schaffen (Resonanzprinzip), den eigenen Körper als „Klangkörper“ wahrzunehmen. Kommt nun  das Medium „Sehen“ dazu, wird der Klang mit dem Bild verbunden, d.h. die visuelle Wahrnehmung wird mit der körperlichen Empfindung des Fühlens verbunden. Das geschieht z.B., wenn ein Mensch mit einem anderen spricht. Es gibt ein Sprichwort:“ der Ton macht die Musik“. Man könnte auch sagen: „Der Ton macht das Gefühl“. Wir reagieren auf Tonfrequenzen und Schwingungen der Stimme. Zusätzlich gibt es in unserem inneren Speicher eine Art Aufzeichnung, ob „dieser Ton“, reflektierend aus unserer frühkindlichen Erfahrung, als angenehm oder eher unangenehm empfunden wurde. Dieser Umstand wird entscheidend das Gefühl beim „Zuhören“ mitbestimmen. Wir sprechen auf Klänge unterschiedlich emotional an, dass heißt, dass Klänge in Resonanz mit der Gefühlswelt stehen. Auf dieser Erkenntnis aufbauend, wird unsere Methode der systemische Familienarbeit mit Hilfe von Klängen unterstützt und vertieft. Sie  können vertrauensbildende und katalysatorische Wirkung, während bestimmter emotionaler Phasen im Prozess, haben. Wenn sich „systemische Verstrickungen“ lösen und es zum  so genannten „Lösungsbild“ kommt, können Klänge als „Verstärker“ empfunden werden.

In jedem Fall hat sich gezeigt, dass Klänge entspannend und prozessunterstützend  sind. Ganz besonders hilfreich können sich hohe und sphärische Klänge bei der „Verabschiedung“ von Verstorbenen erweisen. Diese Klänge können im wahrsten Sinn des Wortes eine Art „Verbindung“ von den Lebenden zu den Toten herstellen. Es könnte an dieser Stelle jetzt eine lange Abhandlung folgen, wie Frequenzen und Schwingungen in Resonanz zu so genannten „Seelenfeldern“ (R. Sheldrake)  wirken, darüber gibt es heute schon sehr viel Literatur. Es ist auch schwer mit dem Verstand nachvollziehbar, daß sich emotionale Verstrickungen mittels Klängen in der Aufstellungsarbeit lösen können. Es geht hier um den Unterschied vom „wissenschaftlichen“ Verständnis zur „phänomenologischen“ Erfahrung. Wir erleben es einfach, wie über eine bestimmte Energie- und  Klangmatrix, Familienmitglieder wieder zueinander finden können und die „Ordnung der Liebe“ wieder hergestellt wird. Das Resonanzprinzip wird  damit angesprochen. Im Sinne der „Gesundheitsvorsorge“ hat dieses Projekt folgende Inhalte.

 

KLANGBEGLEITUNG  BEI SEMINAREN UND SYSTEMAUFSTELLUNGEN

So genannte „Familienmuster“ können  manchmal zu schwierigen Verhältnissen in Partnerschaft und Familie führen. Durch das Erkennen der jeweilig dahinter stehenden  Struktur werden   „Wiederholungs-phänomene“  und damit verbundene Konflikte ins Bewusstsein gebracht und können somit beendet werden. Ganz wichtig erscheint dies für nachfolgende Generationen, die damit von unseren  „Altlasten“ befreit werden können (Ur-Ahnen und Krieg). Wenn ein Kind „energetisch“  überlastet  ist, reagiert es oft mit Krankheitssymptomen, um auf diese Überlastung (Probleme in der Familie)  aufmerksam zu machen. Das Kind „opfert“ sich sozusagen für das „Familiensystem. Oft können solche „emotionalen“  Erinnerungen des so genannten „inneren“ Kindes nicht ausgesprochen werden, das kleine Kind hat nicht sprechen gelernt. Hier kann ein Klangimpuls sehr hilfreich als „Ausdrucksmittel“ eingesetzt werden. Nach dem Motto „wo man singt, da lass dich ruhig nieder…“, helfen die Klänge auch, vertrauensfördernd  zu sein, d.h. die entspannende Wirkung schafft einen angenehmen Raum für manchmal doch heftige emotionale Gemütsverfassungen. Die Erfahrung hat uns zeigt, dass durch die Klangbegleitung oft auch emotionale  Prozesse schneller beendet werden  können. Wir verwenden folgende Instrumente, je nach dem, welche Gefühle angesprochen  werden sollen: GONGS, KLANGSTÄBE, ZIMBELN, KRISTALLKLANGSCHALEN, KALIMBA, TROMMELN, KLANGSPIELE, XYLOPHONE, MONOCHORD, STIMMGABELN  etc.

 

ENERGIEBILDER MIT KLÄNGEN VERBINDEN 

Dieses Projekt könnte z.B.  in Krankenhäusern,  Rehabilitationszentren, Pensionistenheime, Kindergärten , Schulen  seine Anwendung finden. Als „Energiebilder“  werden  Naturaufnahmen auf speziellen Energieplätzen , bzw. Tiere oder so genannte „Kraftgegenstände“ bezeichnet, die beim Betrachter Gefühle auslösen. Meist Schönheit, Ruhe und Geborgenheit.  Ebenso wirken die Bilder auch vitalisierend und inspirierend. Photographien können z.B. Regenbögen beinhalten, spezielle Licht- und Sonneneinstrahlungen oder auch Steinformationen, wie man sie unter anderem im Waldviertel finden kann. Die  musikalische Begleitung kann beim Betrachter auch auf der körperlichen Ebene beruhigend und aufbauend wirken. Es ist auch möglich, von der eigenen inneren wie äußeren Betriebsamkeit, die sich  z.B. in Gehirnwellenmuster der „BETA-Wellen“ ausdrücken kann, zu einer inneren Ruhe der „ALPHA-Wellen-Schwingung  zu kommen. Neueste Forschungen sprechen davon, dass  wir durch „Musik“  auch in den THETA-Wellenbereich  kommen können, der eine Art Wach-Schlaf-Zustand erzeugt, der von traum-artigen Bildern begleitet werden kann und damit eine Tiefenentspannung ermöglicht. Durch diese innere tiefe Ruhe können „Selbstheilungskräfte“ aktiviert und neue positive, lebensbejahende innere Einstellungen entdeckt werden, da das Unterbewusstsein in diesem Zustand voll aktiv ist. Bei Kindern gibt es hier sehr gute Erfolge und es ist erstaunlich, wie gerne und schnell sie  in solche tiefen entspannende THETA-Wellen  kommen können. Es gibt hier diesbezüglich konkrete Erfahrungen, z.B. bei den Gesusndheitstagen in Heidenreichstein, konnten wir dieses beobachten. Kinder reagieren auf Klänge mit plastischen inneren Bilderwelten, d.h. sie „sehen“ über das tatsächliche  reale Bild  ihre eigene innere Bilderwelt, oder beginnen das aktuelle Bild als Einstieg in eine innere Geschichte zu verwenden. Sie machen sozusagen eine Art „Trancereise“ mit offenen Augen. Zitat aus dem Buch „Zauberwelt der Klänge“ von Dorothe`e Kreusch-Jacob „Ein klingendes Geheimnis“.

Mit einem leise klingenden Geheimnis in den geschlossenen Händen geht der Erwachsene von Kind zu Kind, von Ohr zu Ohr. Was ist das wohl? Sicher etwas sehr kostbares, ein KLANGGEHEIMNIS… Nach dieser Einladung sind alle Kinder neugierig geworden. Es wird merklich still im Raum, als schließlich das Geheimnis in der Handfläche offen sichtbar wird. Eine goldglänzende Kugel. Zitat Ende.

Das verbinden von Bildern und Klängen kann, wie oben dargestellt, neue innere Bilder von Gesundheit, Vitalität, Optimismus und die  Verstärkung dieser inneren Bilderwelten begünstigen. In der Verbindung zur “systemischen Aufstellungsarbeit werden solche „Energiebilder“ auch als „Assoziationsmöglichkeit“ zur eigenen Geschichte eingesetzt.  

KLANGMEDITATIONEN ZUR KÖRPERLICH, GEISTIGEN und SEELISCHEN ENTSPANNUNG

Klangmeditationen sind entspannend für Seele, Körper und Geist. Aus der Betriebsamkeit des beruflichen Alltags sind sie eine Hilfe, in die innere Stille zu kommen. Im Sinne der „Gesundheitsvorsorge“  hat dieses Projekt eine wichtige  Funktion und es ist unsere Absicht, auf diesem Gebiet noch intensive  Forschungs- und Erkenntnisarbeit zu leisten. Im Bereich der Gehirnwellenforschung geht es hier um die DELTA-Wellen. An sich kommen sie nur im Tiefschlaf vor, jedoch hat die Gehirnforschung entdeckt, dass Menschen auch im DELTA-Wellenmuster ihr Bewusstsein aufrecht erhalten können. Durch die Tiefenentspannung mittels Klänge bestimmter Naturinstrumente, wie z.B. das Monochord, das „chromatisch“ gestimmt ist und über einen hohen Anteil an Oberschwingungen verfügt,  können solche Gehirnwellenmuster gemessen werden. DELTA-Wellen sind deshalb von so großer Bedeutung, weil sie für alle Heilungsvorgänge, sowie die Funktionstüchtigkeit des Immunsystems  maßgeblich zuständig sind. In diesem Zustand wird eine hohe Anzahl von Wachstumshormonen ausgeschüttet. Um in solche tranceartige Zustände zu kommen, braucht es eine Gruppenarbeit, in der genügend Vertrauen aufgebaut werden kann, damit es zu einer Möglichkeit des sich „fallen lassens“ kommen kann. Die Erfahrung zeigt auch, dass erst durch wiederholtes „üben“ dieser Tiefenentspannung,  solche Ergebnisse möglich werden können. Dieser Prozess des „Fallenlassens“, in dem man sich von den Klängen entführen und berühren lässt und lernt, sich den Obertonschwingungen hinzugeben und den Kopf „leer“ werden lässt,  kann   in der Gesundheitsvorsorge einen wesentlichen Beitrag leisten und Kindern sowie Jugendlichen beim Aggressionsabbau helfen.

 

Das Projekt gliedert sich in 3 Teilbereiche

MIT KLÄNGEN AUS  NATURINSTRUMENTENSYSTEMISCHE  FAMILIENARBEIT  BEGLEITEN UND UNTERSTÜTZEN

Mit „Klängen“ aus Naturinstrumenten, wie GONGS, TROMMEL, CHAKRAFON, MONOCHORD, KLANGSCHALEN, KALIMBA etc. werden  systemische Familienaufstellungen prozessorientiert unterstützt. Damit werden emotionale Verstrickungen durch bestimmte Klangmuster gelöst, bzw. die „Lösungsbilder“ durch einen musikalischen „Anker“, verinnerlicht. Zusätzlich schaffen sie für die Teilnehmer einen angenehmen, entspannenden Rahmen. 

ENERGIEBILDER MIT KLÄNGEN VERBINDEN, SEHEN-HÖREN-FÜHLEN

Das Betrachten von Energiebildern  in Verbindung mit Klängen kann  beim Betrachter  tiefe, entspannende Gehirnwellenmustererzeugen, welches die Aktivität der  „Selbstheilungskräfte“ fördert. Positive, selbstbejahende Einstellungen können während dieser inneren Ruhephase gefunden und neu formuliert werden. Der Einstieg in die „inneren Bilderwelten“  und die Möglichkeit, die eigene Geschichte darin wiederzuentdecken, kann damit begünstigt werden. Neue innere Bilder von Gesundheit, Vitalität, Optimismus und im Falle von Krankheit, ein neues Interesse „es schaffen zu wollen“, können entstehen. 

 

KLANGMEDITATIONEN ZUR KÖRPERLICH-GEISTIGEN ENTSPANNUNG

Bei Klangmeditationen werden Instrumente eingesetzt, wie z.B. das Monochord, dass durch seine schwingenden Töne die Fähigkeit zum Erleben von Tiefenentspannung fördert. Das Üben, in DELTA-Schwingungen zu gelangen und in diesem Gehirnwellenmuster das Bewusstsein aufrechtzuerhalten, wird angestrebt. Von Teilnehmern  wurde berichtet, dass sie zum Teil intensive Erlebnisse hatten, wie zum Beispiel große Glücksgefühle, Gefühle von Schwerelosigkeit Schmerzlinderung und das Gefühl  der inneren Harmonie und Einheit. Dieser Beitrag zur „geistiger Gesundheit“ bietet einen großen „Aktionsradius“, der speziell auch für Kinder von großer Wichtigkeit ist.

Alle Teilbereiche haben ein gemeinsames Ziel.

...Eine vorsorgende, bewusste innere Haltung zum eigenen Körper zu entwickeln.

...für die eigene psychische Gesundheit Sorge zu tragen und im Sinne der Eigenverantwortung,  bereit zu sein, so genannte „Altlasten“ nicht den Kindern und Kindeskindern zu überlassen, sondern sie wieder zurückzunehmen und sein eigenes „Lebensdrehbuch“  zu finden und anzunehmen.

Gesundheit heißt, sich für sich selbst Zeit nehmen zu können und in sich selbst hineinhören zu lernen, eine positive Grundhaltung  zum Leben zu haben, Freude empfinden zu können und das „innere Lächeln“ in sich wieder zu finden.

...Forschung und Weiterentwicklung der Naturton-Instrumente in Bezug auf Gehirnwellenveränderungen.

...CD`s  und VIDEO- Produktionen, die in Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Schulen, Kindergärten, Pensionistenheime zum Einsatz kommen können. 

Das Spiegelgesetz  im All-tag an-wenden..

 

Partner und Beteiligung in der Wirtschaft

 

Dieses Projekt wurde im Rahmen eines Wettbewerbes eingereicht. Es ist uns ein Anliegen, Verantwortungsträger, Sponsoren und Förderer anzusprechen, die ein Interesse daran haben, nachhaltige Gesundheitspolitik zu betreiben.

 

Zielgruppe

...Menschen, die sich bewusst und nachhaltig mit ihrem Leben beschäftigen und Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen wollen.

...Menschen, die noch trauern oder einsam sind.

...Menschen, welche die Ursachen von körperlichen Missstimmigkeiten erfahren wollen.

...Kinder

...und letztlich wir selbst, die wir als Vorbild für nachfolgende Generationen stehen dürfen, wenn wir dafür die Verantwortung übernehmen.

 

 

 

 

 

Freundliche Grüße

Anneliese & Friedrich

 

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